Warum ich als Offroad Abenteurer 1.500 Tage im Busch verbrachte
Moin. Ich bin Thomas. Jahrgang 1971. Abitur und Führerschein vorhanden. Ich bin Offroad Abenteurer , Unternehmer, Copywriter & AI-Junkie. Ein Reisender zwischen den Welten. Ein ganz lieber Mensch hat mich mal so beschrieben:
„He`s a free man, free to go wherever he wants to go and to do whatever he wants to do“.
Manche nennen mich einen „Nefelibata“ – einen Wolkenwandler.
Ich bin kein „Reiseveranstalter“ im klassischen Sinne. Ich bin ein Überzeugungstäter. Wenn du nach einem Reiseleiter suchst, der dir morgens das Handtuch am Pool reserviert und dir beim Buffet die Auswahl erklärt – dann klick jetzt bitte weg. Ehrlich. Das hier ist nicht dein Ort.
Vor Jahren habe ich die Zivilisation im Rückspiegel gelassen und gegen das getauscht, was ich heute „echtes Leben“ nenne: 40 Grad im Schatten, Dreck unter den Nägeln und ein Horizont, der so weit ist, dass dein Kopf erst mal drei Tage braucht, um das zu kapieren.
Der Tag, an dem die Welt zu laut wurde.
Hinter „Soul Holiday“ steckt kein Marketing-Plan aus dem Lehrbuch. Dahinter steckt ein mieser kleiner Burn-out. Ich hatte den Pfad verloren. Ich war mental und emotional leer, gefangen in einer Welt, die mir zu schnell, zu laut und zu hektisch war. Ich suchte Stille im Kopf, aber die Welt tat mir den Gefallen nicht.
Und ich hatte die Schnauze voll von der inszenierten Welt. Von Algorithmen, die uns sagen, was wir gut finden sollen, und von Urlauben, die nur dazu dienen, das perfekte Selfie für Leute zu machen, die man eigentlich gar nicht mag.
Dann kam Mama Afrika.
Was als dreimonatiges Sabbatical geplant war, wurde zu einer fünfjährigen Wiedergeburt. Über 1.500 Tage auf rauen Pisten, oft nur mit der Unterstützung von „Tracks4Africa“ und meinem Instinkt. In der Einsamkeit des Nirgendwo, der Weite Afrikas und ohne Social-Media-Rauschen, habe ich jemanden getroffen, den ich fast vergessen hatte: MICH.
Warum ich tue, was ich tue.Offroad Abenteurer
Ich habe gelernt: Wenn man dir das soziale Umfeld nimmt, die Chipstüte vom Sofa verbannt und das WLAN abschaltet, fängt das Leben an, sich mit dir zu drehen statt nur um dich herum. Du hörst auf zu schauen, was in der Welt abgeht, und fängst an zu kapieren, was in DEINER Welt abgeht.
Genau deshalb gibt es Soul Holiday. Ich biete keinen Pauschalurlaub an. Wenn du das willst: Geh ins Reisebüro, ist dann aber dein eigenes Pech. Bei mir bekommst du:
- Untrending: Wir fahren dahin, wo kein Google Maps dich findet und keine Selfie-Sekte die Aussicht versaut.
- Skillcation: Du lernst, Grenzen zu verschieben. Geplant mit Verstand, durchgeführt mit Herz. Und mit der Erfahrung aus über 1.500 Tagen im Busch …
- Decision Detox: Wir tauschen die 100 sinnlosen Alltagsentscheidungen gegen die wenigen, die wirklich zählen: Piste, Wasser, Feuer, Freiheit.
Hier schreibst du die Geschichte.
Ich habe in Afrika die Stille gefunden, die auf mich gewartet hat. Heute ermögliche ich anderen diesen Reset. Ein Auftanken in einer wahnsinnig geilen Natur, auf Pisten abseits der touristischen Pfade. Mit Spaß im Team und einem kühlen Bier am Lagerfeuer.
Ich habe jede Menge Antworten auf Fragen, die du dich vielleicht noch gar nicht zu stellen traust. Wenn du bereit bist, die Komfortzone im Rückspiegel zu lassen und herauszufinden, was wirklich in dir steckt – ich bin hier!
Wenn Du bereit bist, die Komfortzone im Rückspiegel zu lassen – ich bin hier.
Schau doch einfach mal welche Abenteuer ich im Angebot habe, und lass uns schauen, wohin Dein Weg führt …
