„Echoes of Africa“ ist nicht irgend so ein Safari Gedöns mit Chichi und Schirmchendrinks. Hier wartet keine Luxus Lodge mit Sterne-Dinner auf Euch. Nichts ist glatt-poliert, schön-geredet, weich-gespült! Wir erleben gemeinsam im Team Momente, die bleiben!
Das hier ist kein 08/15-Mainstream-Trip. Kein Selfie-Schnappschuss vor bekannten Sehenswürdigkeiten, kein oberflächliches Touri-Programm. Diese Tour hat mir beim Planen wirklich Kopfschmerzen bereitet – denn ich will euch an einen Ort mitnehmen, den kaum ein Tourist je zu Gesicht bekommt. Einen Ort, der für mich eine Magie ausstrahlt, wie ich sie sonst kaum irgendwo in Afrika gespürt habe.
„Das „Echoes of Africa“ ist nichts für Komfortzonen-Fans. Diese Reise ist für Abenteurer. Für Outdoor- und Offroad-Enthusiasten. Für Staub-Schlucker, Grenzgänger, Entdecker – Menschen, die das Echte suchen und bereit sind, sich auf das Unbekannte einzulassen. Wenn Du die Sieben Weltmeere bereits bereist hast und nach einem Ort suchst, der sich nicht zähmen lässt – dann bist du hier vielleicht genau richtig.
Wir schlafen unter freiem Himmel, fahren mit unseren 4x4s über die endlosen Makgadikgadi-Salzpfannen, und bleiben entspannt, wenn morgens ein Elefant neugierig am Lager vorbeischlendert. Wir erleben Wildnis in ihrer reinsten Form: Elefanten, Giraffen, Zebras, Löwen und Antilopen – hautnah, in ihrem natürlichen Lebensraum. Wir wandern fernab der bekannten Wege und tauchen ein in eine Welt, die so fremd wirkt, dass sie fast schon surreal erscheint.
Ready for „Echoes of Africa“?
Wir decken uns mit Sternen zu. Und hören genau zu wie Stille klingt. Wir wandern auf den Pfaden der Buschmänner, der Khoi-San. Vier Autos, acht Freunde, ein Team. Wer Du zu Hause bist, interessiert hier niemanden. Wer Du hier sein wirst, ist alles. Spüre die Energie des Landes, der Umgebung und der Natur. Tauche ein in eine Welt, die fremdartig ist und beängstigend sein kann. Wenn Du Dich öffnest, Dich darauf einlässt, im Einklang mit Dir und der Natur bist – dann heißt Mama Afrika Dich herzlich willkommen!
Information ist alles
Meine Trips sind nicht aus der Konserve, nicht eingekauft und nicht auf dem Papier geplant! Ich bin jeden Meter meiner Touren selbst abgefahren, habe geile Camps gesucht und mich wochenlang über Offroad-Pisten gekämpft. Damit Ihr das beste Erlebnis ever habt und einen Trip, der unvergeßlich bleibt.
Nachfolgend findest Du alle Infos zum Abenteuer „Out in the wild“. Du musst nicht gleich buchen, nutze einfach das Kontaktformular, wenn Du weitere Infos brauchst. Oder schicke mir eine WhatsApp, der Button ist rechts unten.
Überblick
Tag 01 | Ankunft in Windhoek – Farm Hohenau
Tag 02 | Korabi Lodge & Game Farm | Botswana
Tag 03 | Maun & Okavango Delta – 3rd Bridge
Tag 04 | Okavango Delta – Xakanaka Camp
Tag 05 | Okavango Delta – Xakanaka Camp
Tag 06 | Khwai Conservancy – Magotho Camp
Tag 07 | Fahrt nach Maun | Camelthorn Farmstead Camp
Tag 08 | Fahrt in die Ntwetwe Pan
Tag 09 | Camping auf Kubu Island – Makagdikagdi Pans
Tag 10 | Camping auf Kubu Island – Makagdikagdi
Tag 11 | Offroad Fun | Kukonje Island
Tag 12 | Old Hunter`s Road
Tag 13 | Old Hunter`s Road bis Senyati Camp
Tag 14 | Mudumu Nationalpark Namibia
Tag 15 | Mobola Island Camp
Tag 16 | Tsodilo Hills – Botswana
Tag 17 | Tsodilo Hills – Botswana
Tag 18 | Zurück in Namibia – Baobab Wildcamping
Tag 19 | Ghaub Nature Reserve & Farm & Rhino Tracking
Tag 20 | Dinosaur Tracks Farm
Tag 21 | Rückfahrt nach Windhoek
Highlights
- Die Milchstraße mit bloßem Auge sehen - unvergleichlich
- Einsame Wildcamping Spots nur für uns
- Elefanten, Zebras, Nilpferde, Giraffen und mehr im Okavango Delta
- Unendliche Weiten & unendliche Stille in den Makagdikgdi Pans
- Offroad Spaß - auch für Anfänger
- Nashörner im Khama Rhino Sanctuary
Dein Abenteuer im Detail
Farm Hohenau | Windhoek
Wir können den Morgen heute langsam angehen lassen. Unser nächstes Ziel ist das nur 30 Kilometer entfernte Xakanaka Camp am nordwestlichen Ende des Parks. Hier werden wir zwei Tage verbringen, die Seele baumeln lassen und zuschauen wie Elefanten uns im Camp besuchen.
Die Fahrt geht durch den Nationalpark, vorbei an Wasserlöchern und den Ufern des Okavango. Es würde mit dem Teufel zugehen, wenn wir nicht jede Menge einheimische Wildtiere sehen. Daher fahren wir langsam, halten hier und da an, haben Zeit für einen Mittagssnack. Im Xakanaxa Camp kommen wir an … wenn wir ankommen … die Pistenverhältnisse ändern sich eben ständig.
Frühaufsteher haben heute die Möglichkeit einen morgendlichen Game Drive zu machen. Oder wir gehen es entspannt an und verschieben den Game Drive auf den späten Nachmittag. Eine Mokoro Boottour auf dem Okavango gehört auf jeden Fall zum Pflichtprogramm. Hier sehen wir das Delta von einer ganz anderen Seite, können die unendliche Weite genießen, sehen Vögel und Krokodile und können die Ruhe & Stille Botswanas erleben.
Ein ordentliches Lagerfeuer und ein leckeres Steak vom Grill, den Tag revue passieren lassen, das erlebte verarbeiten. Unsere Zeit im Moremi Nationalpark klingt langsam aus, morgen geht es weiter.
Wir fahren aus dem Park raus und in die Khwai Conservancy zum Magotho Camp am Khwai River. Dazu müssen wir über die „Brücke am Khwai“, eine etwas wackelige Holzkonstruktion. Am frühen Nachittag erreichen wir das Camp, so das uns ausreichend Zeit bleibt das Tagebuch mit Erlebnissen zu füllen oder ein Buch zu lesen. Game Drive? Klar, geht alles.
Heute sagen wir „Bye Bye“ zum einzigartigen Okavango Delta und fahren zurück nach Maun. Hier wird mal wieder das maximale an Diesel gebunkert was geht und falls nötig kaufen wir ein. G&T ist vermutlich schon wieder alle – Mist!
Circa 140 Kilometer südlich von Maun liegt unser heutiges Ziel, das Camelthorn Camp am Boteti River. Auf der anderen Flußseite beginnt bereits der Makagdikagdi Nationalpark und die Wahrscheinlichkeit, das wir wilde Tiere sehen ist hoch.
Alternativ fahren wir etwas weiter nach Osten und durchqueren dann den Makagdikagdi Nationalpark. Das sind etwas krassere 35 Kilometer durch den Park, fahrtechnisch kann das anspruchsvoll werden, aber dafür sind wir ja hier. Dann müssen wir nur noch durch den Boteti River fahren – nope, keine Fähre – und sind schon im Camp.
Welche Strecke wir nehmen können wir spontan im Team entscheiden.
Aufbruch und zurück in die Salzpfannen. Es geht nach Süden über Rakops und Mopipi in die Ntwetwe Pan. Bei Mopipi biegen wir links ab und haben in etwa 100 Kilometer Offroad Spaß vor uns, im wesentlichen Sand, Sand und nochmal Sand. Das wird also ein wenig dauern. Es sei denn wir stecken fest, dann dauert es länger und es ist Teamwork angesagt.
Unseren Campspot für die Nacht finden wir auf der Fahrt am Rande der Salzpfanne. In den Weiten der Savannenlandschaft kann die Seele mal wieder so richtig baumeln. In jedem Fall wieder mal eine gute Gelegenheit Deinen Lieblingssong laut in die Nacht zu spielen. Und vielleicht magst Du ja erzählen, was dieser Song für Dich bedeutet …
Wir bleiben in den Makagdikagdi Pans. Ist halt auch einfach geil hier. Heute geht es durch die Savanne und die Salzpfanne zu einem der Highlights in Botswana: Kubu Island. Eindrucksvolle Steinformationen, riesige Baobabbäume, Reste jahrtausendealter Ruinen und eine heilige Höhle erwarten uns. Und natürlich dieser gigantische Blick in die Salzwüste.
Wenn wir Zeit haben machen wir vielleicht noch einen kleinen Ausflug zu einem der Wasserlöcher südlich von Gweta, hier tummeln sich häufig Elefanten und baden im Schlamm.
Und Du? Wie geht es Dir heute? Erzählt Mama Afrika bereits Deine Geschichte? Dann hör Ihr gut zu, denn sie ist alt und weise. Und wenn Du von Deiner Geschichte erzählen magst, hören wir gerne zu. Denn die Geschichte ist wichtig!
Wir haben heute Zeit das kleine Eiland inmitten der Salzwüste zu erkunden. Wir können nach Lust und Laune über die „Insel“ wandern und mehr entdecken. „Kubu“ bedeutet übrigens Nilpferd in Setswane, der lokalen Sprache in Botswana. Interessant, oder? Wir sind immer noch inmitten einer Salzwüste und wenn irgendwo auf dem Planeten keine Nilpferde sind, dann hier. Aber eventuell waren sie ja mal hier … who knows ;-).
Vielleicht entdeckt Ihr ja auf einem Streifzug die heilige Höhle, immer noch eine kultische Stätte. Lasst eine „Opfergabe“ da und wünscht Euch etwas, es könnte in Erfüllung gehen. Die Ruinen einer uralten San Gemeinschaft liegen immer noch versteckt zwischen den Büschen, alte Mauern die voller Geschichten sind. Und immer wieder Baobab Bäume, die der rauen Natur seit Hunderten von Jahren trotzen. Dann, wenn die Abendsonne langsam am Horizont verschwindet, spürt man die Magie dieses Ortes.
Ja, es geht weiter und der ganze Kram muss abgebaut werden. Hurra! Hier ist Teamwork angesagt, aber keine Angst, in ein paar Tagen haben wir uns „eingegroovt“.
Es geht offroad durch die Salzpfannen und entlang der Mopanewaldgrenze Richtung Kukonje Island, einer kleinen bewaldeten Erhebung in den Salzpfannen. Eine fantastische Fahrt durch die unendlichen Salzpfannen. Wir werden das ein oder andere Mal anhalten und einfach nur die Stille und Weite auf uns wirken lassen. Und natürlich ist Zeit für Erinnerungsfotos. Da Kukonje Island nicht weit entfernt ist, können wir es langsam angehen lassen und müssen uns nicht stressen. Vielleicht haben wir Glück und sehen Elefanten, Antilopen oder einen Vogelstrauß. Also, Kamera gehört ins Gepäck.
Unser Camp schlagen wir unter Jahrhunderte alten Baobab Bäumen auf. Hier können wir Stille, Einsamkeit und den vermutlich unglaublichsten Sternenhimmel erleben, den ihr jemals gesehen habt. Eine Zeit für uns und unsere Geschichten. Und für jede Menge Fahrspaß in den Salzpfannen …
Aufbruch auf Kukonje Island, idealerweise so früh wie möglich. Schauen wir mal. Wir fahren offroad bis Nata und werden circa 90 Minuten brauchen. Immer abhängig von den Pistenverhältnissen, aber meist lässt es sich gut fahren. In Nata machen wir die Tanks mal wieder richtig voll und kaufen benötigte Lebensmittel ein. Unser Ziel ist das Senyati Safari Camp. Das Camp ist nur 300 Kilometer entfernt, wir werden dennoch zwei Tage dafür brauchen.
Ja, man kann die Teerstraße nehmen. Oder man nimmt wie wir die „Old Hunter`s Road“ an der Grenze zu Simbabwe. Und das heißt nicht irgendwo in der Nähe der Grenze, der Offroad Trail ist quasi die Grenze. Wir müssen also beständig aufpassen, das wir nicht illegal nach Simbabwe einreisen. Vor uns liegen in etwas 250 Kilometer Piste. Wir bewegen uns direkt in dem Korridor zwischen Hwange Nationalpark in Simbabwe und Chobe Nationalpark in Botswana. Anders formuliert, Tiersichtungen sollten an der Tagesordnung sein.
Irgendwo auf halbem Weg suchen wir uns einen großen Baobabbaum und schlagen unser Nachtlager unter dem Sternenhimmel auf.
Tag zwei auf der Hunters Road. Früh- oder Spätstücken, Kaffee kochen. Reifen, Kühlwasser, Öl muss überprüft werden. Tröpfelt irgendwo was? Macht irgendwas komische Geräusche? Der übliche morgendliche Fahrzeug-Check. Dann heißt es „Ladies & Gentleman, starten Sie die Motoren“.
Im Konvoi geht es geradeaus nach Norden zu unserem nächsten Ziel, dem Senyati Camp. Rustikal, Overlander-Style, hier trifft man viele Langzeitreisende in ihrem fahrenden Zuhause. Zeit für Erfahrungsaustausch und einen hausgemachten „Senyati-Gin“ am Wasserloch.
Herr Elefant und Frau Giraffe werden uns wahrscheinlich auf einen Drink besuchen, ebenso wie Antilopen, Zebras, Wasserbüffel. Löwen und Leoparden? Ja, treiben sich hier rum. Also, alles da was Du brauchst um unvergeßliche Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen.
Heute ist es Zeit mal wieder Grenzen zu überschreiten. Wir fahren bei Ngoma Bridge über die Grenze nach Namibia. Die Formalitäten sollten schnell erledigt sein und es geht etwas nach Süden in den kleinen Mudumu Nationalpark. Ein wenig Game Drive durch den Park, dann suchen wir uns eines der vier Camps am Fluss auf und beobachten die Elefanten und andere Tiere am anderen Flussufer.
Wir fahren den Caprivi Strip entlang, tiefer nach Namibia hinein. Und ja, das sind so in etwa 300 langweilige Kilometer geradeaus. Scotty, beam me up … wäre schön. Aber es ist asphaltiert und somit einfach zu fahren. Belohnt werden wir mit einem schönen Camp, einer coolen Bar auf einer Insel im Sambezi, sowie einer Sundowner Bootsfahrt mit Gin Tonic. Und dem Gefühl: Das Leben ist manchmal einfach verdammt geil! Lasst Euch überraschen – ist ziemlich cool!
Kaffee ins Gesicht, schnell noch einen Toast zwischen die Kiemen – es geht so früh wie möglich los. Und zwar zurück nach Botswana. Ja, zurück nach Botswana, denn ich muss Euch einfach einen meiner „magischen Orte“ zeigen: Die Tsodilo Hills.
Die Grenze ist nur 60 Kilometer entfernt, unser Visa und die Fahrzeugpapiere sind noch gültig, also keine Mehrkosten. In Shakawe können wir noch auftanken und ggf. Lebensmittel besorgen.
Unser Camp schlagen wir in Mitten einer grünen Oase auf. „Male“, der Haupthügel der Tsodilo Hills, erstrahlt vor uns in der untergehenden Sonne, behält aber seine Geheimnisse noch für sich. Doch vielleicht könnt Ihr die Magie schon spüren, zumindest die Stille am Lagerfeuer, das eins sein mit der Natur. Und ja, auch heute unterstützen wir wieder die lokale Community, indem wir genau hier übernachten.
Heute Vormittag werden wir die Tsodilo Hlls besuchen, diesen Tempel der San, ein Heiligtum. Und zugleich UNESCO Weltkulturerbe. Mit einem lokalen Führer werden wir die Hügel erkunden, Petroglypen und alte, kulturelle Orte. Die Tour wird circa 3 Stunden dauern.
Danach geht es für uns zurück zum Camp und wir können einen ruhigen Nachmittag genießen. Zeit für uns, Zeit einfach mal nur Du zu sein.
Wenn Du mehr über die Tsodilo Hills erfahren möchtest und wie ich sie erlebt habe, dann klicke hier.
Heute wird es leider ein langer Tag auf der Straße. Es geht für unsere kleine Gruppe zurück nach Namibia. Schlechte Straßen und sandige Pisten lassen uns nur langsam voran kommen. Aber: Alles Teil des Abenteuers.
Bei Dobe überschreiten wir an einem kleinen Grenzposten die Grenze nach Namibia, fahren Richtung Tsumkwe südlich des Khaudum Nationalparks. Von Tsumkwe geht es nochmal circa eine Stunde südlich in die Nyae Nyae Pans, wo wir uns ein schönes Wildcamp suchen werden.
Südöstlich des Etosha-Nationalparks wartet ein weiteres Highlight unserer Reise auf uns: das beeindruckende Ghaub Nature Reserve.
Inmitten der sanften Hügel der Otavi-Berge schlagen wir hier unser Lager für die Nacht auf – perfekt, um nach den anstrengenden Offroad-Tagen zur Ruhe zu kommen. Die Landschaft hier ist ganz anders als im Norden: grün, weit und friedlich. Ein idealer Ort, um tief durchzuatmen und neue Energie zu tanken.
Die über 120 Jahre alte Ghaub Farm mit ihrer besonderen Kolonialgeschichte bietet uns eine ganze Reihe spannender Aktivitäten. Wer Lust auf Abenteuer hat, kann mit einem erfahrenen Guide die geheimnisvolle Tropfsteinhöhle von Ghaub erkunden – eine der größten Dolomithöhlen Namibias, mit faszinierenden Formationen und einer magischen Atmosphäre.
Was wir auf keinen Fall verpassen dürfen: Rhino Tracking. Mit einem erfahrenen Guide geht es zu Fuß in den Busch auf der Suche nach Nashörnern. Ein sehr besonderes Erlebnis.
Nach den Abenteuern in der Wildnis geht es für uns weiter zu einem der faszinierendsten Orte Namibias: der „Dinosaur Tracks Farm“ nahe Kalkfeld. Hier tauchen wir in die Tiefen der Erdgeschichte ein und erleben, wie eindrucksvoll und zugleich still die Zeugnisse der Urzeit sind.
Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis: Wir verlassen die Hauptpisten und schlängeln uns auf staubigen Farmwegen durch die weite Savanne, vorbei an Kameldornbäumen, Termitenhügeln und – mit etwas Glück – Giraffen oder Antilopen.
Vor Ort erwartet uns eine schlichte, ursprüngliche Farm, eingebettet in eine grandiose Landschaft. Nach einer kurzen Erfrischung machen wir uns auf zu den berühmten Dinosaurier-Spuren. Die über 200 Millionen Jahre alten Abdrücke, die hier im roten Sandstein erhalten sind, zählen zu den besterhaltensten Dinosaurierfährten der Welt.
Ein erfahrener Guide zeigt uns die größten und beeindruckendsten Spuren, erzählt von der Geschichte der Gegend und wie die Fährten der Giganten durch Zufall entdeckt wurden. Während wir über die Felsplatten wandern, werden Vergangenheit und Gegenwart auf magische Weise eins.
Zurück auf der Farm genießen wir ein einfaches Mittagessen und lassen die Eindrücke bei einem kühlen Getränk nachwirken. Danach schlagen wir das letzte Mal unser Camp auf. Zeit für einen letzten afrikanischen Sonnenuntergang und einen Sternenhimmel in der Wildnis.
Es geht zurück nach Windhoek. Wir geben die Fahrzeuge ab und ein Shuttle bringt euch zum Hoseo Kutako International Airport. Es heißt Abschied nehmen.
Danke das ihr dabei wart und bis zum nächsten Mal hier bei Mama Afrika.
Leistungen
Inklusive:
- Alle Unterkünfte & Camps
- Alle Aktivitäten, sofern nicht als optional gekennzeichnet
- Alle Parkeintritte
- Verpflegung wie im Reiseverlauf angegeben
- Alkoholfreie Getränke, Kaffee und Tee.
- Flughafen Transfer
- Geländewagen samt Ausrüstung inklusive Vollkasko Versicherung und Benzin/Diesel
- Campingausrüstung
- Erste Hilfe Kit / Reiseapotheke
- Funk zur Kommunikation / Phone für Notfälle
Exklusive:
- Internationale Flüge
- Persönliche Dinge (Souvenirs, Reiseversicherung, Visagebühren, etc.)
- Alkoholische Getränke
- Snacks für zwischendurch
- Trinkgelder
Anreise
-
Available Available PackagesSamstag20. Juni 2026Donnerstag9. Juli 2026$4.490$3.99011% Off8Verfügbar
-
Available Available PackagesMittwoch10. März 2027Montag29. März 2027$4.490$3.99011% Off8Verfügbar
-
Available Available PackagesMittwoch5. Mai 2027Montag24. Mai 2027$4.490$3.99011% Off8Verfügbar
FAQ
- Ehemaliger Supersee: Die Makgadikgadi-Salzpfannen sind Überreste eines riesigen, prähistorischen Sees, der einst fast das gesamte zentrale Botswana bedeckte. Vor Tausenden von Jahren begann dieser See auszutrocknen, und das heutige Gebiet besteht aus mehreren großen Salzpfannen, die von salzhaltigen Böden geprägt sind.
- Größe: Die Salzpfannen erstrecken sich über eine Fläche von etwa 12.000 Quadratkilometern und zählen damit zu den größten zusammenhängenden Salzflächen der Erde. Die beiden größten Pfannen sind die Sua- und die Ntwetwe-Pfanne.
- Endlose Weite: Die Salzpfannen bieten eine scheinbar unendliche, flache und weiße Landschaft, die fast surreal wirkt. Besonders bei Sonnenauf- und -untergang zeigt sich das Gebiet in beeindruckenden Farben, und der glitzernde Horizont schafft eine fast außerirdische Atmosphäre.
- Wasserfluten und saisonale Veränderungen: In der Trockenzeit (Mai bis Oktober) sind die Pfannen meist kahl und staubig. Während der Regenzeit (November bis März) können Teile der Pfannen von Wasser überflutet werden und verwandeln sich in saisonale Seen. In dieser Zeit lockt das Wasser große Tierherden und Vogelarten an, was die Pfannen zu einem temporären, lebendigen Ökosystem macht.
- Zebramigration: In der Regenzeit ist die Makgadikgadi-Region Zeuge einer der größten Zebramigrationen Afrikas, bei der Tausende Zebras und Gnus auf der Suche nach frischem Gras in die Pfannen ziehen.
- Flamingos: Die Salzpfannen sind auch bekannt für die riesigen Flamingoschwärme, die in den flachen Gewässern der Sua-Pfanne nisten und die Pfannen während der Regenzeit in ein farbenprächtiges Spektakel verwandeln.
- Wüstentiere: Trotz der extremen Bedingungen sind die Pfannen Heimat für spezielle Tiere, die an die Wüstenlandschaft angepasst sind, wie Erdmännchen, Springböcke und Stachelschweine. Auch der vom Aussterben bedrohte Kalahari-Löwe kann in der Umgebung gesichtet werden.
- Uralte Geschichte: Archäologische Funde zeigen, dass die Makgadikgadi-Pfannen seit Jahrtausenden von Menschen bewohnt wurden, einschließlich der San, die als Jäger und Sammler in dieser Region lebten. In der Nähe der Pfannen wurden Steinwerkzeuge und Hinweise auf frühe menschliche Aktivitäten entdeckt.
- Kulturelle Touren: Heutige Touristen können die Kultur der San (Buschmänner) durch geführte Touren besser kennenlernen. Diese zeigen den traditionellen Lebensstil und das Überleben in einer extremen Umgebung.
- Quad-Bike-Touren: Die Makgadikgadi-Salzpfannen sind aufgrund ihres flachen und harten Bodens ideal für abenteuerliche Quad-Bike-Touren. Es ist eine einzigartige Möglichkeit, die endlosen Weiten der Pfannen zu erkunden.
- Übernachtungen unter dem Sternenhimmel: Aufgrund des fehlenden künstlichen Lichts gilt die Region als einer der besten Orte der Welt, um die Sterne zu beobachten. Eine Übernachtung auf den Pfannen, unter freiem Himmel, bietet eine unvergessliche Erfahrung in völliger Abgeschiedenheit.
Ein weiteres Highlight in der Region ist die Gruppe uralter Baobab-Bäume, bekannt als Baines‘ Baobabs, benannt nach dem Entdecker und Maler Thomas Baines. Diese ikonischen Bäume befinden sich auf einer kleinen Insel am Rand der Salzpfannen und sind ein beliebtes Fotomotiv.
















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