Moin, das bin ich, Thomas West, Jahrgang 1971, Abitur & Führerschein vorhanden. Der Master in Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaft … hätte fast geklappt, Bachelor ist aber auch okay. Kräht nach 30 Jahren eh kein Hahn mehr nach. Unternehmer, Vertriebler, Abenteurer, Blogger, Content-Creator, Overlander, ein Reisender zwischen den Welten.

Wie man mich beschrieben hat …

„He`s a free man, free to go wherever he wants to go and to do whatever he wants to do“.

Nefelibata – A beautiful Portuguese word for someone who walks the clouds; a dreamer who lives in his own world, untouched by convention, guided by imagination over reality. It describes a soul who doesn’t just think outside the box, but never saw the box to begin with.“

„Ein Draufgänger – mit den schönsten blauen Augen“.

Gut, letzteres ehrt mich, qualifiziert aber für fast nichts. Andererseits … ich packe Dinge an, verlasse häufig die Komfortzone, überschreite Grenzen. Da wo viele ein mulmiges Gefühl in der Magengrube bekommen, fühle ich mich wohl. Also vielleicht doch Draufgänger? Zu den Augen kann ich rein gar nichts sagen …

All dies sind Gründe, warum ich „Soul Holiday“ ins Leben gerufen habe. Um gemeinsam mit einem Team Grenzen zu erweitern, zu überschreiten und zu schauen, was wahrlich in uns steckt. Pauschalurlaub und Reisebüro waren gestern, kannste natürlich machen, dann selber schuld. „Soul Holiday“ ist Abenteuer und Erleben zugleich. Geplant mit Verstand, durchgeführt mit Herz. Hier bist Du nicht Teil einer Geschichte – Du schreibst die Geschichte.

Eine Reise zu mir selbst

Der zweite Grund fragst Du? Oh, das war so ein mieser kleiner Burn-Out. Pfad im Leben komplett verloren, mich verloren. Mental und emotional erschöpft, leer, gefangen in einer Welt, die mir zu laut, schnell und hektisch war. Ich suchte Stille im Kopf, konnte Sie aber nicht finden. Ich wollte in Ruhe gelassen werden, doch die Welt tat mir diesen Gefallen nicht.

Dann kam Mama Afrika. Ein dreimonatiges Sabbatical war geplant – es sind fünf wundervolle Jahre daraus geworden. In Afrika habe ich endlich die Stille gefunden, die ich so lange gesucht hatte. Als hätte sie hier auf mich gewartet. Nach vielen Monaten und langen einsamen Nächten im Nirgendwo, in denen ich gezwungen war, mich mit mir selbst zu befassen, habe ich dann jemanden getroffen. Einen sehr guten Freund, einen Wegbegleiter, einen Ratgeber, jemanden, den ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte:

MICH!

Kein Phoenix aus der Asche (oder doch?), jedoch sowas wie eine Auferstehung. Eine Wiedergeburt. „Old Thomas is back!“.

Was es sonst noch zu wissen gibt …

Gute Frage. Die letzten fünf Jahren waren irgendwie kunterbunt. Vielleicht, weil ich die Pippi Langstrumpf bin? Ich mach mir die Welt widde widde wie sie mir gefällt ;-).

Ich bin mit meinem ollen Landrover vier Tage in einem abgelegenen Canyon im nördlichen Namibia verreckt. Bin auf den Kilimanjaro geklettert. Habe den größten See Afrikas – den Victoria See – auf einem 100 Jahre alten Seelenverkäufer überquert, den längsten Fluss Afrikas an seinem Ursprung gesehen. In Südafrika bin ich überfallen und mit der Waffe bedroht worden, in Botswana die verrückteste Geschichte meines Lebens erlebt, habe ein Jahr lang eine abgelegene Lodge am Tanganyika See in Tanzania geleitet. Einen Landrover habe ich im Fluss im Katavi Nationalpark versenkt, bin mit dem TAZARA 900 Kilometer von Mbeya (TZ) nach Lusaka (Sambia) gefahren … in 33 Stunden! Es war also ein bißchen was los in den letzten Jahren.

Und irgendwann fängst Du an nicht mehr zu schauen was in der Welt vorgeht, sondern was in DEINER Welt abgeht. Du bist eingebettet in das Leben der Menschen und der Kulturen, nicht als echter Teil davon, das ist fast unmöglich. Doch ich habe ein tieferes Verständnis entwickelt, durfte erfahren, was hie rwirklich wichtig ist. Und das verändert. Irgendwann fängt die Welt an sich mit Dir statt nur um Dich herum zu drehen. Du fängst an, Dinge zu hinterfragen, anders zu betrachten, fängst irgendwann an Dich anders wahrzunehmen und befasst Dich mit den Dingen, die wirklich wichtig sind. Für dich, nicht für andere oder das System.

All das wäre – für mich – ohne Mama Afrika nicht möglich gewesen. Und das ist der zweite Grund warum es „Soul Holiday“ gibt. Um anderen Menschen, zu ermöglichen, was ich erfahren durfte. Ein erster Schritt, ein Auftanken, ein Reset. Und natürlich ein Abenteuer abseits touristischer Pfade. In meinem Afrika!

Und wenn Du mehr von mir erfahren möchtest, melde Dich einfach und stell all Deine Fragen … ich habe jede Menge Antworten …