„Botswana – Out in the wild“ ist nicht irgendso ein Rumeiern mit einem Geländewagen und das Abfahren sogenannter „Highlights“. Hier wartet keine Luxus Lodge mit Sterne-Dinner auf Euch. Nichts ist glatt-poliert, schön-geredet, weich-gespült!
Was wir machen ist mal einen ganzen Tacken geiler! Dieser Trip ist etwas für alle, die dem Mainstream „Goodbye“ sagen möchten und stattdessen ein wahres Naturerlebnis bevorzugen. Für alle, die wieder ankommen wollen. Und für die, die dem Alltag und dem Stress mal für 2-3 Wochen entfliehen wollen. Wir schlafen unter dem Sternenhimmel, brettern mit unseres Offroadern über die Makagdikagdi Pans, stressen uns nicht, wenn mal wieder ein Elefant zum Frühstück vorbei kommt. Wir fahren offroad, campen dort wo es uns gefällt, kochen im Team und entscheiden gemeinsam, wie wir den nächsten Tag gestalten.
Offroad ins Abenteuer
Mit unseren Geländewagen geht es an den Rand der Komfortzone. Und darüber hinaus. Wichtig ist nur eins: Das Team! Gemeinsam meistern wir Schwierigkeiten und Hindernisse, sowohl auf der Straße wie auch sonst. Wir tauchen ein in eine fremde Kultur, die uns jedoch herzlich Willkommen heißen wird. Darüberhinaus wirst Du Sonnenuntergänge und Sternenhimmel erleben, wie Du es noch nie zuvor gesehen hast. Kein Witz, in den Makagdikagdi Pans in Botswana kannst Du die Milchstraße mit bloßem Auge sehen. Die Stille? Atemberaubend. Und doch schweigt sie nie. Und wenn Du ganz ganz still bist, bei Dir angekommen und im Einklang mit dem was Dich umgibt … vielleicht hörst auch Du dann die Sterne singen.
Ready for „Botswana – Out in the wild“?
Vier Autos, acht Freunde, ein Team. Wer Du zu Hause bist, interessiert hier niemanden. Wer Du hier sein wirst, bedeutet alles. Spüre die Energie des Landes und tauche ein in eine Welt, die fremdartig ist und beängstigend sein kann. Wenn Du Dich öffnest, Dich darauf einlässt, im Einklang mit Dir und der Natur bist – dann heißt Mama Afrika Dich herzlich Willkommen! Und nebenbei erwähnt … damit Mama Afrika Dich nicht in den Arsch beißt, passe ich ein bisschen auf ;-).
Information ist alles
Meine Trips sind nicht aus der Konserve, nicht eingekauft und nicht auf dem Papier geplant! Ich bin jeden Meter meiner Touren selber abgefahren, habe geile Camps gesucht und mich wochenlang über Offroad-Pisten gekämpft. Damit Ihr das beste Erlebnis ever habt und einen Trip, der unvergeßlich bleibt.
Nachfolgend findest Du alle Infos zum Abenteuer „Botswana – Out in the wild“. Du musst nicht gleich buchen, nutze einfach das Kontaktformular, wenn Du weitere Infos brauchst. Oder schicke mir eine WhatsApp, der Button ist rechts unten.
Überblick
Tag 01 | Ankunft in Johannesburg | Übernachtung im „Kniff un Gaffel“
Tag 02 | Fahrt zum Moriti Camp an der Grenze zu Botswana
Tag 03 | Wir überschreiten Grenzen | Makgadikgadi Pans
Tag 04 | Weite, Stille, Ruhe: Wildcamping in den Makgadikgadi Pans
Tag 05 | Aufbruch nach Kukonje Island | Fahrt durch die Salzpfannen
Tag 06 | Die berühmte „Old Hunter`s Road“
Tag 07 | Über die „Old Hunter`s Road“ zum Senyati Camp
Tag 08 | Chobe Nationalpark – Ihaha Camp
Tag 09 | Chobe Nationalpark – Savuti Camp
Tag 10 | Khwai Conservancy | Magotho Camp
Tag 11 | Okavango Delta – Xakanaka Camp
Tag 12 | Okavango Delta – Xakanaka Camp
Tag 13 | Okavango Delta – 3rd Bridge Camp
Tag 14 | Fahrt nach Maun – Camelthorn Farmstead Camp
Tag 15 | Ntwetwe Pan | Wildcamping
Tag 16 | Kubu Island | Makagdikagdi Pans
Tag 17 | Kubu Island | Makagdikagdi Pans
Tag 18 | Dem Nashorn auf der Spur: Khama Rhino Sanctuary
Tag 19 | Zurück in Südafrika | Waterberg Farmstay Camp
Tag 20 | Fahrt nach Johannesburg und Rückflug nach Hause
Highlights
- Die Milchstraße mit bloßem Auge sehen - unvergleichlich
- Einsame Wildcamping Spots nur für uns
- Elefanten, Zebras, Nilpferde, Giraffen und mehr im Okavango Delta
- Unendliche Weiten & unendliche Stille in den Makagdikgdi Pans
- Offroad Spaß - auch für Anfänger
- Nashörner im Khama Rhino Sanctuary
Dein Abenteuer im Detail
Kniff un Gaffel | Pretoria
Du übernachtest im „Kniff un Gaffel“ in Pretoria. Es wartet eine warme Dusche und ein kuscheliges großes Bett auf Dich, um Dich nach der langen Reise für die nächsten Tage auszuruhen.
Die Bar ist gut sortiert, ein Restaurant mit guter lokaler & internationaler Küche ist vorhanden. Das WLAN ist natürlich kostenfrei.
Alles kann, nichts muss. Erstmal entspannt wach werden, Kaffee und die Ruhe genießen. Die Frühaufsteher können einen fantastischen Sonnenaufgang beobachten. Nach zwei anstrengen Tagen auf der Straße haben wir uns etwas Entspannung verdient. Also, lasst die Seele baumeln. Es ist Zeit ein gutes Buch zu lesen oder auf den Spuren der einheimischen San (Buschmänner) zu wandern. Wir werden die kommenden Tage besprechen, etwas Orga muss sein. Und wer Lust hat, nimmt sich ein Auto und hat etwas Spaß in der Salzwüste.
Ja, es geht weiter und der ganze Kram muss abgebaut werden. Hurra! Hier ist Teamwork angesagt, aber keine Angst, in ein paar Tagen haben wir uns „eingegroovt“.
Es geht offroad durch die Salzpfannen und entlang der Mopanewaldgrenze Richtung Kukonje Island, einer kleinen bewaldeten Erhebung in den Salzpfannen. Eine fantastische Fahrt durch die unendlichen Salzpfannen. Formel-1 Style – wer sich das traut.
Wir werden das ein oder andere Mal anhalten und einfach nur die Stille und Weite auf uns wirken lassen. Und natürlich ist Zeit für Erinnerungsfotos. Da Kukonje Island nicht weit entfernt ist, können wir es langsam angehen lassen und müssen uns nicht stressen. Vielleicht haben wir Glück und sehen Elefanten, Antilopen oder einen Vogelstrauß. Also, Kamera gehört ins Gepäck.
Unser Camp schlagen wir unter Jahrhunderte alten Baobab Bäumen auf. Hier können wir Stille, Einsamkeit und den vermutlich unglaublichsten Sternenhimmel erleben, den ihr jemals gesehen habt. Eine Zeit für uns und unsere Geschichten. Und für jede Menge Fahrspaß in den Salzpfannen …
Wir verlassen Kukonje Island am frühen Morgen und fahren zuerst nach Nata um aufzutanken und Vorräte zu bunkern. Schätze mittlerweile ist der Gin-Tonic alle und das geht definitiv gar nicht!
Und schon heißt es wieder „Bye bye Zivilisation“. Kurz hinter Nata fahren wir auf die „Old Hunter`s Road“, die direkt an der Grenze zu Simbabwe verläuft. Direkt meint in diesem Fall, das wir nur wenige Meter vom Nachbarland entfernt sind und aufpassen müssen, das wir nicht versehentlich illegal einwandern.
Vor uns liegen zwei Tage offroading. Da wir uns in einem Wildtier-Korridor zwischen dem Hwange Nationalpark in Simbabwe und dem Chobe Nationalpark in Botswana bewegen, ist erhöhte Vorsicht geboten. Niemand will in einen Elefanten bumsen, denn der Dickhäuter gewinnt immer. Giraffen? Easy … da kannste unten drunter durchfahren ;-). Weiterhin im Angebot … die gesamte Tierwelt Afrikas. Minus Nashörner, die sehen wir später.
Gecampt wird da wo es cool ist. Vielleicht unter einem großen Baobabbaum oder einer weiten Ebene, das werden wir sehen.
Tag zwei auf der Hunters Road. Früh- oder Spätstücken, Kaffee kochen. Reifen, Kühlwasser, Öl muss überprüft werden. Tröpfelt irgendwo was? Macht irgendwas komische Geräusche? Der übliche morgendliche Fahrzeug-Check. Dann heißt es „Ladies & Gentleman, starten Sie die Motoren“.
Im Konvoi geht es geradeaus nach Norden zu unserem nächsten Ziel, dem Senyati Camp. Rustikal, Overlander-Style, hier trifft man viele Langzeitreisende in ihrem fahrenden Zuhause. Zeit für Erfahrungsaustausch und einen hausgemachten „Senyati-Gin“ am Wasserloch.
Herr Elefant und Frau Giraffe werden uns wahrscheinlich auf einen Drink besuchen, ebenso wie Antilopen, Zebras, Wasserbüffel. Löwen und Leoparden? Ja, treiben sich hier rum. Also, alles da was Du brauchst um unvergeßliche Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen.
Heute mal kein krasses offroad … nur ein bißchen fahren abseits der Teerstraße: Im Chobe Nationalpark. Nur wenige Kilometer von unserem Camp kurz hinter Kasane beginnt der Chobe Nationalpark. In Kasane haben wir erneut die Tanks mit Diesel randvoll gemacht und noch letzte Lebensmittel eingekauft. Den gesamten Nachmittag können wir nun einen gemütlichen Game Drive durch den Park unternehmen, Tiersichtungen sind garantiert.
Unser Camp für die heutige Nacht ist das Ihaha Camp im Nationalpark direkt am Chobe River.
Frühaufsteher haben heute die Möglichkeit einen morgendlichen Game Drive zu machen. Oder wir gehen es entspannt an, den dort wo wir hinfahren tummelt sich eh alles was man sehen will. Nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren in den südlichen Teil des Chobe Nationalparks. Das wird eine sandige, buckelige Fahrt, ich kann`s leider nicht schön reden. Aber Ihr wolltet ja unbedingt Offroad-Fun statt Luxus-Safari, habt Ihr nun davon. Alles Teil des Abenteuers meine Freunde.
Am Nachmittag laufen wir dann im Savuti Camp ein. Ist bekannt für Raubtiersichtungen. Auch die seltenen Wildhunde habe ich hier schon gesichtet. Schauen wir mal, was uns bei einer abendlichen Pirschfahrt vor die Linse läuft.
Tschüß Chobe, hallo Khwai Conservancy.
Wenn hier mal nicht ein Highlight das andere jagt, dann weiß ich es auch nicht. Erstmal müssen wir über die „Brücke am Khwai“, eine etwas wackelige Holzkonstruktion, hat aber bislang immer gehalten. Alle Abenteurer träumen heute im Magotho Camp am Khwai River.
Das Camp wird von der hiesigen Community betrieben und unterstützt Projekte im Bereich Bildung, Schulen, landwirtschaftliche Projekte und vieles mehr. Hier ist jeder Pula gut angelegt, den das Geld landet wirklich bei den Menschen, schafft Bildung und Ausbildung. Wer Lust hat unternimmt einen Game Drive, wer keine Lust hat wartet im Camp auf die Tiere. Hatte ich erwähnt, das in Botswana kein Camp eingezäunt ist? Wir übernachten im wahrsten Sinne des Wortes im Reich der Tiere.
Wir haben mal wieder einen ruhigen Morgen an dem wir uns nicht stressen müssen. Unser nächstes Ziel ist das nur 40 Kilometer entfernte Xakanaka Camp am nordwestlichen Ende des Moremi Nationalparks. Hier werden wir zwei Tage verbringen, die Seele baumeln lassen und zuschauen wie Elefanten uns im Camp besuchen.
Die Fahrt geht entlang des Khwai River, vorbei an Wasserlöchern und durch Busch. Flussnähe heißt natürlich auch immer das wir schauen müssen, wo wir lang fahren können. Manchmal sind die Pisten überspült oder stehen gänzlich unter Wasser. Schätze ich werde wieder vorgeschickt um den Trail zu erkunden. Aber es würde mit dem Teufel zugehen, wenn wir nicht jede Menge Wildtiere sehen. Daher fahren wir langsam, halten hier und da an, haben Zeit für einen Mittagssnack.
Im Xakanaxa Camp kommen wir an … wenn wir ankommen … die Pistenverhältnisse ändern sich eben ständig. Und wir wollen ja nicht durch Botswana hetzen.
Frühaufsteher haben heute die Möglichkeit einen morgendlichen Game Drive zu machen. Oder wir gehen es entspannt an und verschieben den Game Drive auf den späten Nachmittag. Eine Mokoro Bootstour auf dem Okavango gehört auf jeden Fall zum Pflichtprogramm. Hier sehen wir das Delta von einer ganz anderen Seite, können die unendliche Weite genießen, sehen Vögel und Krokodile und können die Ruhe & Stille Botswanas erleben.
Ein ordentliches Lagerfeuer und ein leckeres Steak vom Grill, den Tag revue passieren lassen, das erlebte verarbeiten. Unsere Zeit im Moremi Nationalpark klingt langsam aus, morgen geht es weiter.
Reifendruck überprüft? Öl und Kühlwasser klar? Dann lass uns mal das Camp nach Süden verlagern. Heute geht es quer durchs Delta zum Third Bridge Camp. Wenn es die Pistenverhältnisse zulassen machen wir einen Abstecher nach Dead Tree Island, schauen mal an einem der zahlreichen Hippo-Pools vorbei und driften langsam über die „Fourth Bridge“ Richtung Camp.
Kein weiteres Programm für den heutigen Tag, wer mag dreht noch eine Runde im Park oder legt einfach die Füße hoch und genießt diese einzigartige Landschaft. Wie auf dem gesamten Trip gilt auch heute: Wer ein wenig Zeit für sich braucht nimmt sich soviel Zeit wie er braucht. Punkt!
Heute sagen wir „Bye Bye“ zum einzigartigen Okavango Delta und fahren zurück nach Maun. Hier wird mal wieder das maximale an Diesel gebunkert was geht und falls nötig kaufen wir ein. G&T ist vermutlich schon wieder alle – Mist!
Circa 140 Kilometer südlich von Maun liegt unser heutiges Ziel, das Camelthorn Camp am Boteti River. Auf der anderen Flußseite beginnt bereits der Makagdikagdi Nationalpark und die Wahrscheinlichkeit, das wir wilde Tiere sehen ist hoch.
Alternativ fahren wir etwas weiter nach Osten und durchqueren dann den Makagdikagdi Nationalpark. Das sind etwas krassere 35 Kilometer durch den Park, fahrtechnisch kann das anspruchsvoll werden, aber dafür sind wir ja hier. Dann müssen wir nur noch durch den Boteti River fahren – nope, keine Fähre – und sind schon im Camp.
Welche Strecke wir nehmen können wir spontan im Team entscheiden.
Aufbruch und zurück in die Salzpfannen. Es geht nach Süden über Rakops und Mopipi in die Ntwetwe Pan. Bei Mopipi biegen wir links ab und haben in etwa 100 Kilometer Offroad Spaß vor uns, im wesentlichen Sand, Sand und nochmal Sand. Das wird also ein wenig dauern. Es sei denn wir stecken fest, dann dauert es länger und es ist Teamwork angesagt.
Unseren Campspot für die Nacht finden wir auf der Fahrt am Rande der Salzpfanne. In den Weiten der Savannenlandschaft kann die Seele mal wieder so richtig baumeln. In jedem Fall wieder mal eine gute Gelegenheit Deinen Lieblingssong laut in die Nacht zu spielen. Und vielleicht magst Du ja erzählen, was dieser Song für Dich bedeutet …
Wir bleiben in den Makagdikagdi Pans. Ist halt auch einfach geil hier. Heute geht es durch die Savanne und die Salzpfanne zu einem der Highlights in Botswana: Kubu Island. Eindrucksvolle Steinformationen, riesige Baobabbäume, Reste jahrtausendealter Ruinen und eine heilige Höhle erwarten uns. Und natürlich dieser gigantische Blick in die Salzwüste.
Wenn wir Zeit haben machen wir vielleicht noch einen kleinen Ausflug zu einem der Wasserlöcher südlich von Gweta, hier tummeln sich häufig Elefanten und baden im Schlamm.
Und Du? Wie geht es Dir heute? Erzählt Mama Afrika bereits Deine Geschichte? Dann hör Ihr gut zu, denn sie ist alt und weise. Und wenn Du von Deiner Geschichte erzählen magst, hören wir gerne zu. Denn die Geschichte ist wichtig!
Wir haben heute Zeit das kleine Eiland inmitten der Salzwüste zu erkunden. Wir können nach Lust und Laune über die „Insel“ wandern und mehr entdecken. „Kubu“ bedeutet übrigens Nilpferd in Setswane, der lokalen Sprache in Botswana. Interessant, oder? Wir sind immer noch inmitten einer Salzwüste und wenn irgendwo auf dem Planeten keine Nilpferde sind, dann hier. Aber eventuell waren sie ja mal hier … who knows ;-).
Vielleicht entdeckt Ihr ja auf einem Streifzug die heilige Höhle, immer noch eine kultische Stätte. Lasst eine „Opfergabe“ da und wünscht Euch etwas, es könnte in Erfüllung gehen. Die Ruinen einer uralten San Gemeinschaft liegen immer noch versteckt zwischen den Büschen, alte Mauern die voller Geschichten sind. Und immer wieder Baobab Bäume, die der rauen Natur seit Hunderten von Jahren trotzen. Dann, wenn die Abendsonne langsam am Horizont verschwindet, spürt man die Magie dieses Ortes.
Fast am Ende unserer Reise erwartet uns ein weiteres Highlight. Wir übernachten im Khama Rhino Sanctuary. Und Nomen est Omen, es gibt Nashörner: das weiße Nashorn und das schwarze Nashorn. Wir werden mit einem Guide eine geführte Safari machen und die Tiere aus nächster Nähe sehen. Alternativ ist auch ein „Bush Walk“ am frühen Morgen möglich, der uns zu Fuß so nah wie möglich an die Nashörner heranbringt. Dann machen wir uns auf zum kleinen Grenzübergang Stockpoort und sind ruckzuck wieder in Südafrika …
Dies ist unser letzter Tag. Ein letztes mal unser Camp aufbauen, ein letztes Lagerfeuer. Zeit, um auf die vergangenen Tage zurückzublicken und ein Resümé zu ziehen. Ihr seid als Individuen gekommen und verlasst den Kontinent als Team. Vielleicht mit Freunden fürs Leben. Alleine dadurch, das Ihr es überhaupt bis hierhin, bis nach Afrika geschafft habt, habt Ihr bewiesen, das eine starke Persönlichkeit in Euch steckt. Diesen Schritt zu gehen, das bedeutet ganz viel Mut!
Geht diesen Weg weiter. Jeden Tag ein kleines bißchen. Und wenn immer es möglich ist, spielt den Song Eures Lebens laut in die Nacht hinaus … und denkt an diesen einen Moment. Hier in Afrika. Bei Euch!
Aufbruch. In aller Ruhe wie immer. Es sind gemütliche vier bis fünf Stunden zurück nach Johannesburg. Euer Flieger geht am Abend zurück nach Hause. Wir geben die Fahrzeuge zurück und ich bringe Euch zum OR Tambo Flughafen in Johannesburg.
Danke, das Du dabei warst. Und vielleicht sehen wir uns ja wieder … irgendwie, irgendwo, irgendwann.
Leistungen
Inklusive:
- Alle Unterkünfte & Camps
- Alle Aktivitäten, sofern nicht als optional gekennzeichnet
- Alle Parkeintritte
- Verpflegung wie im Reiseverlauf angegeben
- Alkoholfreie Getränke, Kaffee und Tee.
- Flughafen Transfer
- Geländewagen samt Ausrüstung inklusive Vollkasko Versicherung und Benzin/Diesel
- Campingausrüstung
- Erste Hilfe Kit / Reiseapotheke
- Funk zur Kommunikation / Phone für Notfälle
Exklusive:
- Internationale Flüge
- Persönliche Dinge (Souvenirs, Reiseversicherung, Visagebühren, etc.)
- Alkoholische Getränke
- Snacks für zwischendurch
- Trinkgelder
Anreise
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Available Available PackagesSamstag16. Mai 2026Donnerstag4. Juni 2026€3.6908Verfügbar
-
Available Available PackagesDienstag20. Oktober 2026Sonntag8. November 2026€3.9908Verfügbar
-
Guaranteed Available PackagesSamstag17. Juli 2027Donnerstag5. August 2027€3.9908Verfügbar
FAQ
- Ehemaliger Supersee: Die Makgadikgadi-Salzpfannen sind Überreste eines riesigen, prähistorischen Sees, der einst fast das gesamte zentrale Botswana bedeckte. Vor Tausenden von Jahren begann dieser See auszutrocknen, und das heutige Gebiet besteht aus mehreren großen Salzpfannen, die von salzhaltigen Böden geprägt sind.
- Größe: Die Salzpfannen erstrecken sich über eine Fläche von etwa 12.000 Quadratkilometern und zählen damit zu den größten zusammenhängenden Salzflächen der Erde. Die beiden größten Pfannen sind die Sua- und die Ntwetwe-Pfanne.
- Endlose Weite: Die Salzpfannen bieten eine scheinbar unendliche, flache und weiße Landschaft, die fast surreal wirkt. Besonders bei Sonnenauf- und -untergang zeigt sich das Gebiet in beeindruckenden Farben, und der glitzernde Horizont schafft eine fast außerirdische Atmosphäre.
- Wasserfluten und saisonale Veränderungen: In der Trockenzeit (Mai bis Oktober) sind die Pfannen meist kahl und staubig. Während der Regenzeit (November bis März) können Teile der Pfannen von Wasser überflutet werden und verwandeln sich in saisonale Seen. In dieser Zeit lockt das Wasser große Tierherden und Vogelarten an, was die Pfannen zu einem temporären, lebendigen Ökosystem macht.
- Zebramigration: In der Regenzeit ist die Makgadikgadi-Region Zeuge einer der größten Zebramigrationen Afrikas, bei der Tausende Zebras und Gnus auf der Suche nach frischem Gras in die Pfannen ziehen.
- Flamingos: Die Salzpfannen sind auch bekannt für die riesigen Flamingoschwärme, die in den flachen Gewässern der Sua-Pfanne nisten und die Pfannen während der Regenzeit in ein farbenprächtiges Spektakel verwandeln.
- Wüstentiere: Trotz der extremen Bedingungen sind die Pfannen Heimat für spezielle Tiere, die an die Wüstenlandschaft angepasst sind, wie Erdmännchen, Springböcke und Stachelschweine. Auch der vom Aussterben bedrohte Kalahari-Löwe kann in der Umgebung gesichtet werden.
- Uralte Geschichte: Archäologische Funde zeigen, dass die Makgadikgadi-Pfannen seit Jahrtausenden von Menschen bewohnt wurden, einschließlich der San, die als Jäger und Sammler in dieser Region lebten. In der Nähe der Pfannen wurden Steinwerkzeuge und Hinweise auf frühe menschliche Aktivitäten entdeckt.
- Kulturelle Touren: Heutige Touristen können die Kultur der San (Buschmänner) durch geführte Touren besser kennenlernen. Diese zeigen den traditionellen Lebensstil und das Überleben in einer extremen Umgebung.
- Quad-Bike-Touren: Die Makgadikgadi-Salzpfannen sind aufgrund ihres flachen und harten Bodens ideal für abenteuerliche Quad-Bike-Touren. Es ist eine einzigartige Möglichkeit, die endlosen Weiten der Pfannen zu erkunden.
- Übernachtungen unter dem Sternenhimmel: Aufgrund des fehlenden künstlichen Lichts gilt die Region als einer der besten Orte der Welt, um die Sterne zu beobachten. Eine Übernachtung auf den Pfannen, unter freiem Himmel, bietet eine unvergessliche Erfahrung in völliger Abgeschiedenheit.
Ein weiteres Highlight in der Region ist die Gruppe uralter Baobab-Bäume, bekannt als Baines‘ Baobabs, benannt nach dem Entdecker und Maler Thomas Baines. Diese ikonischen Bäume befinden sich auf einer kleinen Insel am Rand der Salzpfannen und sind ein beliebtes Fotomotiv.
Was man so erzählt ...
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By Wolfgang T.(Germany)2. Mai 2025 Alles Spitze!!!Was soll ich sagen ... es war einfach nur schön mit Euch !!!Date of Experience: März 20, 2025 -
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By Martin T.(Germany)12. April 2025 Cooler TripVielen Dank für die fantastische Tour zwischen afrikanischer Tierwelt und Kultur. War super entspannt und für jeden was dabei. Thomas hat das Team jederzeit sehr verantwortungsvoll geführt und uns doch alle mit einbezogen. Weiter so ... ich komme gerne wiederDate of Experience: November 20, 2025 -
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By Andrea B.(Germany)20. März 2025 Namibia / Botswana TripWir hatten das große Glück auf unserer Reise durch Namibia und Botswana mit Thomas zu reisen. Durch seine gute Ortskenntnis, seine Guide-Fähigkeiten und seine unerschöpfliche Hilfsbereitschaft wurden uns wundervolle Erlebnisse in der Natur ermöglicht. Jedem, der irgendwann einmal das "richtige Afrika" erleben möchte, können wir Thomas West als Guide unbedingt empfehlen. Er ist stets verantwortungsbewußt seiner Gruppe gegenüber und bestrebt, selbst das Unmögliche möglich zu machen. DANKE Thomas!Date of Experience: März 24, 2025
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